Fitness & Ernährung

8 Gründe warum Kerle Yoga machen sollten

Hey Jungs, glaub Ihr, dass Yoga nur etwas für Frauen in Leggins ist? Denkt noch mal darüber nach, der männliche Körper kann enorm von den Posen auf der Yogamatte profitieren. Ein bisschen Asana kann die Flexibilität, die Konzentration und den Energiepegel verbessern, während es entgiftet und Stress abbaut.

Hier sind acht überzeugende Gründe, warum echte Kerle Yoga machen sollten …

1. Entspann dich!

Frauen sind nicht die einzigen, die sich mal übernehmen. Männer müssen sich auch entspannen und Yoga ist die perfekte Methode, um runterzukommen, zu relaxen, den Moment zu leben und einfach zu atmen. Yoga lehrt uns den Geist zu beruhigen (weg von dem Gedanken-Wirrwarr) und ein Stadium des Friedens zu erlangen, das weit über die Matte hinausreicht.

2. Schalte auf der Matte ab

Wann hast du das letzte Mal so richtig abgeschaltet – weg von dem Computer, Smartphone und endlosen Nachrichten, Anrufen und Emails, die dich nicht zur Ruhe kommen lassen. Es ist leicht sein Leben auf Hochtouren zu führen, nie wirklich anzuhalten und die präverbalen Rosen zu riechen, oder den notwendigen Weitblick zu haben und die Freude über den Versuch und die Meisterung einer herausfordernde Pose zu schätzen.

3. Verbesserte Flexibilität

Mehr Flexibilität ist nur ein kleiner Teil vom Yoga, aber bei Männern, die Tag für Tag, Woche für Woche im selben Stuhl, am selben Schreibtisch, im selben Büro sitzen, kann das Dehnen der steifen Muskeln zudem Muskel- und Gelenkschmerzen lindern sowie die Entgiftung und die Verdauung fördern. Jeder Mann mit einem Job mit sich wiederholender körperlicher Belastung kann von dem Flexibilitätsgewinn durch Yoga profitieren.

4. Steigere deine Leistung im Bett

Hast du dir mal darüber Gedanken gemacht, welche Auswirkungen die ganzen Dehnübungen auf deine Leistung im Bett haben? Du kannst darauf zählen, dass regelmäßiges Yoga-Training deine Atmung, Ausdauer, sexuelle Energie, Flexibilität, Kraft und grundsätzliche Leistung im Bett verbessert. Zudem schwören Yogis darauf, dass regelmäßiges Training dazu befähigt, eine intimere Verbindung zum Sexualpartner aufzubauen.

5. Definiertere Muskeln

Power Yoga (wie Ashtanga) fördert die Ausdauer, baut aber auch durch die sich wiederholenden anstrengenden Körperspannungsübungen (wie Kniebeugen, Planke, Ausfallschritte) Muskelkraft auf.

6. Geringeres Verletzungsrisiko

Die meisten Yoga Stunden, die ich unterrichtet und an denen ich teilgenommen habe, beginnen mit einem Aufruf, auf seinen Köper zu hören und seine körperlichen Grenzen anzuerkennen. Dadurch sind wir angehalten, zu bestimmten Schmerzen zu stehen und vergangene Verletzungen auszugleichen. Anstatt den Schmerz und das Unbehagen zu ignorieren, ist das Ziel eher die Heilung, Kraft, Flexibilität und Körperhaltung zu fördern und zu verbessern, während das Risiko von Sportverletzungen minimiert wird.

7. Entgiftung

Alle Yogalehrer, unter denen ich trainiert habe, preisen Yoga als einen Sport und eine Therapie an. Ein großer Teil dieser therapeutischen Kraft wird durch die Eliminierung von Giften im Körper gewonnen. Während du dich beim Yoga verdrehst und schwitzt wirst nicht nur flexibler und stärker, sondern du entledigst sich auch der schädlichen Giftstoffe in deinem Körper, indem du ihn auswindest wie einen Schwamm – besonders wenn du warmes Yoga oder Bikram-Yoga praktizierst.

8. Lerne deinen Fokus im Leben kennen

Als Yoga-Lehrer wissen wir, dass einer der schwierigsten Teile der Yoga-Stunde ist, herauszufinden, mit welcher Absicht du dich zum Yoga entschieden hast. Diese kurze Selbstreflexion soll uns dabei helfen, innerlich zu wissen, warum wir teilnehmen. Zum Beispiel kommen manche in den Unterricht, um sich zu lockern, während andere Ihr Selbstbewusstsein aufbauen wollen. Für mich ist die Antwort oft, dass ich meinen Körper einfach nur eine Stunde lang etwas Gutes tun möchte. Indem ich diese Absicht festlege, bin ich in der Lage, meine Bedürfnisse auf der Matte auszuleben und diese mit in mein tägliches Leben zu nehmen.

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