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Selbstfürsorgetipps, um mit psychischen Gesundheitsstörungen umzugehen

Geistige Gesundheit

Unter Depressionen, Angstzuständen, Zwangsneurosen oder anderen psychische Gesundheitsproblemen zu leiden, strapaziert die Fähigkeiten eines Menschen unheimlich. Obwohl es keinen Ersatz für eine ordentliche Behandlung gibt – Beratung und/oder Medizin, die von einem Doktor verschrieben wird – gibt es einige Strategien zur Selbstfürsorge, die Sie nutzen können, um die Tage (und Nächte) etwas einfacher zu machen.

Keine der Strategien wird bei jedem und in allen Situationen Wirkung zeigen. Erkunden Sie und finden Sie heraus, was bei Ihnen in bestimmten Situationen funktioniert …

1. Schlaf/Erholung

Dem U.S. Centers of Disease Control (CDC) zufolge, bekommen ganze 30 Prozent der Erwachsenen nicht genug Schlaf. Nach Veröffentlichungen von Harvard Health, erhöht sich dieser Wert auf bis zu 80 Prozent bei Menschen mit psychischen Störungen. Während ein guter Schlaf essentiell für jeden ist, können Menschen mit mentalen Problemen besonders gut von einer guten Erholung profitieren.

Treffen Sie angebrachte Veränderungen an Ihrem Lebensstil, vermeiden Sie zum Beispiel Koffein und Nikotin ein paar Stunden bevor Sie ins Bett gehen, um einen besseren Schlaf zu fördern. Aber glauben Sie nicht, dass lediglich tiefer Schlaf helfen kann. Während es stimmt, dass REM-Schlaf hilft, die Emotionen zu regulieren und auf Dauer wichtig ist, kann sogar seine Augen zu schließen und sich für nur 10 bis 15 Minuten auszuruhen, helfen Ihren psychischen Status zu verbessern.

Excessive Sleeping

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