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Das ist Ihr Hirn auf Fastfood …

Fitness & Ernährung

Die meisten Menschen wählen aus drei einfachen Gründen Fastfood – es geht schnell, es schmeckt gut und es ist relativ billig. Diese Entscheidung wird meistens trotz den negativen Effekten getroffen, die eine Ernährung voll von Fastfood auf unsere körperliche Gesundheit hat (d.h. überschüssiges Fett, Cholesterin, Zucker und Natrium) und die zu Mangelernährung und Gewichtszunahme führen können. Aber zusätzlich zu den bekannten körperlichen Folgen, hat Fastfood auch einige weniger bekannte und schädliche Einflüsse auf das Gehirn und die geistige Gesundheit …

1. Fastfood im Zusammenhang mit Depression und Sucht

Kanadische Forscher von der Universität von Montreal haben herausgefunden, dass eine Ernährung, die reich an Zucker und Fett ist, die Depressionsrate erhöht. Als die Forscher der Studie Mäusen über eine Zeitspanne von 6 Wochen eine fett- und zuckerreiche Ernährung (58% der Kalorien von Fett) zu fressen gaben, entdeckten sie, dass die Nager Anzeichen von erhöhter Depression und vermehrten Angstzuständen zeigten, wenn das fetthaltige Futter weggenommen wurde.

Diese Mäuse wurden mit Mäusen verglichen, denen fettarmes, mageres Futter (nur 11% der Kalorien von Fett) gegeben wurde. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass eine fett- und zuckerreiche Ernährung die chemische Aktivität im Gehirn verändert – insbesondere der Kortikosteron- (ein Stresshormon) und der CREB-Spiegel (ein Dopamin-ähnliches Protein, das Suchtgefühle und –verhalten auslöst) steigern und erzeugen einen Kreislauf der Mangelernährung.

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