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6 der schlechtesten Dinge in der Pausenbox Ihres Kindes

Fitness & Ernährung

Sie wollen vielleicht Zeit sparen und die Pausenbox Ihres Kindes mit dem befüllen, was es mag oder was Sie gerade zur Hand haben – aber obwohl Ihnen dies vielleicht Zeit spart, wird es sich für die Gesundheit des Kindes auf lange Sicht nicht auszahlen.

Zuckerhaltige Dinge können nicht nur dazu führen, dass Ihr Kind auf halbem Weg durch den Schultag „in ein Loch fällt“ und seine Konzentration verliert, sondern sie beinhalten auch viele leere Kalorien mit wenigen oder keinen Nährstoffen. Hier sind sechs Dinge, die Sie nicht in die Brotzeitdose Ihres Kindes tun sollten, nicht einmal wenn es Theater macht (sie werden Ihnen später danken)…

1. Saftpackungen

Diese sind seit langem Bestandteil von Lunchboxen, aber nur, weil es sie bereits seit Langem gibt, sind sie nicht die beste Wahl. Saftboxen behaupten vielleicht, richtigen Saft zu enthalten, und das stimmt vielleicht sogar – aber sie enthalten vielleicht auch viel mehr Zucker, als Sie Ihrem Kind auf einmal geben wollen.

Der Sydney Morning Herald berichtete in einem Artikel aus dem Jahr 2015, dass Saft mehr Zucker, als Cola enthalten kann. Einige portionierte Säfte enthalten dem Artikel zufolge 5 bis 8 Teelöffel Zucker. Fruchtsäfte werden auch mit Gewichtszunahme und Zahnverfall in Verbindung gebracht, das summiert sich.

Juice Boxes

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