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10 Gründe, Proteinpulver und Aufbaustoffe zu vermeiden

Fitness & Ernährung

Die Anzahl an Protein Pulver-Produkten und ähnlichen Aufbaustoffen hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Sie werden stark im Fernsehen oder im Internet beworben, mit Vorher/Nachher Bildern, um die Wirkung zu zeigen. Nun werden Sie auch von großen Supermärkten und Fitness-Shops geführt, die behaupten, dass Sie damit schneller Abnehmen und Muskeln aufbauen können. Manche Produkte halten zwar was sie versprechen, aber zu welchem Preis? Viele dieser Produkte können die Gesundheit gefährden, wodurch die Frage aufkommt, ob diese Produkte wirklich gut für Sie sind – sie wurden mit Vitaminmangel bis hin zu Herzproblemen in Zusammenhang gebracht, weshalb Sie lieber zweimal nachdenken sollten, ob Sie sie nehmen.

Bevor Sie mit auf diesen Fitnesstrend aufspringen, sollten Sie diese zehn Gründe, Proteinpulver und Aufbaustoffe zu vermeiden, kennen …

1. Unausgewogene Ernährung

Das vielleicht häufigste und mildeste Gesundheitsrisiko ist eine unausgewogene Ernährung, wenn Proteinpulver und Aufbaustoffe Teil Ihrer täglichen Mahlzeiten sind. Da Ihre tägliche Aufnahme an Proteinen durch die Nahrungsergänzungsmittel so hoch ist, wird das Nährstoffgleichgewicht erheblich gestört. Wenn Proteinshakes Ihre normalen Mahlzeiten ersetzen, fehlen Ihnen essenzielle Nährstoffe, die Sie nur von richtigen Gerichten bekommen – wie Vitamine, Kalzium, und anderen Nährstoffe. Wenn Sie Protein-Nahrungsergänzungsmittel nehmen, sollten Sie sichergehen, dass sie auch den empfohlenen Tagesbedarf an anderen Nährstoffen bekommen.

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