Fitness & Ernährung

7 Yoga Posen für einen besseren Schlaf

Ich persönlich liebe es, wie Yoga mich einerseits stärkt, und mir andererseits nach einem turbulenten Tag hilft, Stress abzubauen und mich zu entspannen. Offensichtlich tut Yoga mehr für Ihren Körper, als ihn zu stärken und in Form zu bringen. Indem Sie Körper und Geist vereinen, kann diese Reihe von Yoga Asanas (oder Posen) die Hektik des Tages ausblenden und Ihren Körper für einen geruhsamen Schlaf vorbereiten…

1. Der liegende festgehaltene Winkel

Beim liegenden festgehaltenen Winkel, liegen Sie auf Ihrem Rücken, haben die Schultern flach auf dem Boden und die Knie gebeugt. Die Beine (oder die äußeren Schenkel) öffnen sich flach auf dem Boden zu einem V. Ihre Beine sollten einen Diamanten formen, während die Solen der Füße zusammengepresst werden.

Diese Pose bietet Erholungswert, da sie Raum schafft und die Brust, den Rücken, die Schultern und die Hüften öffnet. Sie können ein Polster oder einen Block unter das Kreuzbein legen, um eine leichte Überdehnung nach hinten zu erreichen, und einen Riemen oder eine Binde um den hinteren Teil des Beckens, die inneren Schenkel und die Füße wickeln, um eine weitere Öffnung zu unterstützen.

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2. Die gegrätschte Vorbeuge

Sich an der Hüfte nach vorne zu beugen, um seinen Kopf und den Hals lose nach unten hängen zu lassen, wird eine entspannende Dehnung auf Ihren oberen Rücken ausüben. Eine Vorbeuge beruhigt außerdem das Nervensystem und fördert die Entspannung von Rücken, Schultern und Hals.

Entweder platzieren Sie Ihre Hände leicht auf dem Boden, um sich mit Ihren Fingerspitzen zu unterstützen, oder Sie benutzen einen Block, um Ihren Kopf darauf abzustützen und auszuruhen. Gegrätschte Vorbeugen lösen auch Verspannungen in den rückseitigen Oberschenkelmuskeln und dem Rücken, und lindern außerdem Hals- und Kopfschmerzen.

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3. Die Kindspose

Der Schlüssel, um Stress abzubauen, ist das sympathische Nervensystem, welches die Kampf-oder-Flucht Antwort des Körpers steuert. Die Kindspose ist eine Übung auf dem Boden, die Ruhe und Sicherheit bringt, indem man seine Hände und Finger spreizt und sie fest und tief mit dem Boden verbindet.

In der aktiven Kindspose können Sie die Stirn auf dem Boden ablegen oder sie für weitere Unterstützung auf einen Yoga-Block oder einem Polster ablegen. Die Idee ist, seinen Körper dazu zu bringen, sich zu entspannen, indem die Frontpartie Ihres Körpers – die Schienbeine, die Knie, die Brust, der Kopf, die Arme und die Hände – entspannen und Eins mit der Erde werden.

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4. Die Dreieckshaltung

Die leichte Drehung der Wirbelsäule bei der Dreieckshaltung wringt buchstäblich Stress und Steifheit aus dem Körper. Sie schafft auch mehr Raum und Bewegungsfreiheit in den Bandscheiben und Wirbeln im Rücken und der Wirbelsäule.

Die Dreieckspose sollte eine leichte Drehung sein, aber Sie können die Übung sogar noch erholsamer machen, wenn Sie eine Wand zur Unterstützung nehmen. Drehungen, zusätzlich zu dem geschaffenen Raum, fördern den Blutfluss zum Rücken und den Oberschenkelmuskeln.

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5. Der herabschauende Hund

Wenn Sie jemals Yoga gemacht haben, wissen Sie, wie großartig es sich anfühlt, wenn man zwischen verschiedenen Posen den herabschauenden Hund macht. Der herabschauende Hund wird oft als Erholungspose eingenommen, um den hinteren Teil des Körpers zu dehnen (Schultern, Arme, Hüften, rückseitige Oberschenkelmuskeln und die Waden)

Wenn Sie die meiste Zeit des Tages an einem Schreibtisch verbringen, wird der herabschauende Hund die Muskeln entspannen, die übermäßig beansprucht oder vernachlässigt werden, wenn Sie den ganzen Tag sitzen. Sie können den herabschauenden Hund sogar noch entspannender machen, indem Sie den Kopf auf einem Kissen abstützen oder die Unterarme benutzen und die Delfinstellung einnehmen (eine kürzere, leichtere Variante des herabschauenden Hundes).

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6. Beine gegen die Wand Haltung

Diese Pose gibt dem zentralen Nervensystem Ruhe, Unterstützung und Gelassenheit, während sie gleichzeitig die Gravitation zu Ihrem Vorteil nutzt, um den Druck auf Ihre unteren Körperbereiche (besonders die Beine und die Füße) und das Herz abzubauen.

Legen Sie sich mit dem Rücken, den Schultern, dem Hals und dem Hinterkopf flach auf den Boden. Beugen Sie sich an der Hüfte, so dass ihr unterer Rücken, Ihr Gesäß und Ihre Beine vollständig von der Wand gestützt werden. Lassen Sie nun die Gravitation das Blut von Ihren unteren Extremitäten zurück zum Herzen fließen.

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7. Savasana

Es gibt einen guten Grund, warum jede Yogastunde mit Savasana (oder Totenstellung) endet. Savasana ist meist die anspruchsvollste Haltung für Yogabegeisterte, weil sie vollkommene Entspannung von Körper und Geist verlangt.

Sie können Savasana auch vor dem Schlafengehen zur Meditation machen. Blenden Sie die Gedanken des Tages aus und fokussieren Sie sich darauf, sich systematisch von jeder Körperpartie zu lösen, während sie auf dem Boden dahinschmilzt. Die Totenstellung entspannt das Gehirn, senkt den Blutdruck und verringert Angstzustände, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.

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