Behandlung & Prävention

Atmen Sie auf: 8 natürliche Wege zu freien Nebenhöhlen

Eine nicht unerhebliche Zahl an Menschen kämpft jährlich mit Nebenhöhlen-Problemen.

Aber unabhängig von der Ursache Ihrer persönlichen Leidensgeschichte – einschließlich trockener Nase, geschwollener Nasenschleimhäute und Heuschnupfen – werden Ihnen diese zehn Tipps dabei helfen wieder aufzuatmen …

1. Benutzen Sie einen Luftbefeuchter

Falls Ihr Zuhause zu trocken ist, werden Ihre Nasengänge regelmäßig austrocknen und gereizt sein, was beim Schnäuzen festen, blutigen Schleim produziert. Versuchen Sie es während der trockenen Herbst- und Wintermonate mit einem Luftbefeuchter oder Verdampfer im Schlafzimmer, um die Nebenhöhlen zu befeuchten.

2. Verhindern Sie Schimmel

Die andere Seite der Medaille ist, dass eine hohe Luftfeuchtigkeit im Haus oft zu Schimmel und Milben führt. Falls Sie sensibel auf Schimmel reagieren, sollten Sie Ihren Luftbefeuchter auslassen oder bei Benutzung darauf achten, dass er regelmäßig gereinigt wird, um Bakterienwachstum zu verhindern.

3. Rauchen Sie nicht im Haus

Die starken, chemischen Dämpfe von Passivrauch reizen die Nasengänge und sorgen für trockene Nebenhöhlen und rote, trockene Augen – selbst wenn Sie Raucher sind. Tun Sie jedem in Ihrem Haus einen Gefallen und rauchen Sie draußen.

4. Heizen Sie nicht zu sehr

Bei vollaufgedrehter Heizung im Winter trocknen die Nasenschleimhäute aus und sorgen für Nebenhöhlen-Probleme wie Nasenbluten und Verstopfung. Halten Sie Ihr Haus daher ein bisschen kühler und damit feuchter und ziehen Sie sich etwas mehr an. Dadurch frieren Sie nicht und unterstützen gleichzeitig Ihre Nase.

5. Vertreiben Sie Tierschuppen

Schuppen von Haustieren, auf die Sie allergisch reagieren, können in der Luft, im Teppich, der Couch und dem Bett sein und Ihre Nebenhöhlen nur noch weiter reizen. Fall Sie oder jemand in Ihrem Haus sensibel auf Tierschuppen reagiert, dann reinigen Sie Ihr Haus im Winter ordentlich – einschließlich Teppiche und Abflussrohre – und waschen Sie Ihren Hund oder Katze wöchentlich.

6. Befeuchten Sie Ihre Nebenhöhlen

Falls die Luft im Haus immer noch zu trocken ist, dann können Sie es mit einem Salzwasserspray versuchen. Dieses wirkt ähnlich wie ein Luftbefeuchter, indem es die Innenseite der Nase befeuchtet. Außerdem können Sie es mit einer Nasendusche versuchen und dabei selbst eine Salzwasserlösung (mit lauwarmem Wasser und einen Teelöffel Salz) zubereiten.

7. Verwenden Sie Aromatherapie und Dampf

Das Einatmen einer Aromatherapie-Behandlung mit frischen Kräutern – wie Minze, Rosmarin, Eukalyptus und Aloe vera – beruhigt Nebenhöhlenverstopfungen und befeuchtet die Nasengänge. Der Dampf hilft außerdem dabei die Atemwege zu reinigen und unterstützt die freie Luftzufuhr zur Nase.

8. Meiden Sie chemische Reinigungsmittel

Reinigungsmittel – wie Putzmittel und Lufterfrischer – setzen starke Dämpfe frei, die sich stundenlang in der Luft aufhalten können und Ihre Nebenhöhlen reizen. Falls Sie bei sich Empfindlichkeit gegenüber Haushaltsreinigern feststellen, sollten Sie zu nicht-chemischen Varianten greifen, indem Sie entweder Ihre eigenen machen oder natürlich Reiniger kaufen.

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