Behandlung & Prävention

10 einfache Tipps bei Rückenschmerzen

Der Rücken ist wortwörtlich das Rückrad oder Kontrollzentrum des Körpers. Gemeinsam haben der obere und untere Teil des Rückens bereits jede Menge damit zu tun alles zusammenzuhalten. Rechnet man noch eine sitzende Lebensweise, ungesundes Beugen und Heben, Schlafmangel, Dehydrierung und Verletzungen hinzu, kann das zu ernsthaften Rückenschmerzen führen, die die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen.

Es gibt jedoch ein paar einfache Möglichkeiten Schmerzen entgegenzuwirken und den Rücken vor weiterem Schaden zu schützen. Nachstehend erfahren Sie mehr…

1. Nehmen Sie sich eine Auszeit

Den ganzen Tag im Büro zu sitzen und in den PC zu starren ist nicht gut für Ihren Rücken. Daher sind regelmäßige Pausen wichtig, in denen man aufstehen und sich bewegen sollte, um den Kreislauf anzuregen.

2. Gehen Sie so oft wie möglich

Machen Sie es sich zum Ziel so viel wie möglich nach draußen zu gehen, um frische Luft und Sonne zu tanken. Wenn Sie etwas zu erledigen haben, versuchen Sie, falls möglich, dies zu Fuß zu tun um Stress oder Überanstrengung Ihres Nervensystems (oftmals die Quelle von Rückenschmerzen) zu mildern.

3. Ruhen Sie sich aus

Ausreichend Schlaf ist essenziell für einen gesunden Rücken. Achten Sie auf Anzeichen der Erschöpfung und gönnen Sie sich gegebenenfalls Ruhe, um die Rückenmuskulatur nicht zu ermüden oder verletzen.

4. Machen Sie Yoga

Täglicher Sport ist sehr wichtig um den Rücken gesund zu halten. Dabei sollte der Fokus vor allem auf der Stärkung des Körperzentrums (Hüftbeuger, Bauchmuskeln und unterer Rücken) liegen, sodass die Muskeln den Rücken entlasten. Beginnen Sie dabei mit sanften Bewegungsarten wie Yoga, um Ihren Körper zu dehnen und stärken.

5. Trinken Sie ausreichend

Die Versorgung mit Flüssigkeit ist wesentlich um die Muskeln geschmeidig zu halten und Knochen und Gelenke zu versorgen. Daher ist es notwendig, täglich zwischen acht und zehn Gläser Wasser zu trinken.

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6. Meditation

Meditation sorgt für Entspannung von Körper und Geist und lässt einen bewusster in Bezug auf körperliche Probleme werden. Tiefes Atmen sorgt zudem für die benötigte Sauerstoffversorgung der Muskeln.

7. Lassen Sie sich massieren

Wenn Muskelverletzungen ein echtes Problem sind, kann eine Massage dabei helfen, die Entzündung einzudämmen, den Blutfluss zu erhöhen und die Muskeln zu entspannen, um die Reparatur verletzter Zellen zu fördern.

8. Entspannen Sie sich

Oftmals sind Muskelschmerzen die Folge von Stress. Falls Sie sich angespannt fühlen, nehmen Sie sich zehn Minuten um den ganzen Körper zu entspannen (selbst Kiefer und Zunge) und tief zu atmen. Sollte der Stress überhandnehmen, könnten Sie reif für eine kurze Auszeit oder sogar Urlaub sein.

9. Übertreiben Sie es nicht

Eine Möglichkeit, Stress sowie den geistigen und körperlichen Folgen vorzubeugen, ist es seine Grenzen zu kennen. Versuchen Sie z.B. Ihren Körper keine zu schweren Gewichte auszusetzen. Und falls sie Rückenschmerzen haben, hören Sie augenblicklich auf mit dem, was sie gerade tun.

10. Entrümpeln Sie Ihr Leben

Unordnung – sowohl körperlich als auch emotional – kann viel Stress verursachen. Daher ist es wichtig ebenso wie die Garage und das Auto auch die Ernährung und generell das tägliche Leben in Ordnung zu bringen, um Platz für eine gesündere Lebensweise zu machen.

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