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Ist es nicht romantisch? Die Wissenschaft hinter dem verliebt sein

Häufige Beschwerden

Wenn wir verliebt sind, folgen wir unserem Herzen anstatt darauf zur hören, was unser Gehirn zu unserer Partnerwahl zu sagen hat. Der tatsächliche Prozess sich in einen anderen Menschen zu verlieben hat jedoch mehr mit dem Gehirn zu tun, als mit dem Herzen. Im Grunde ist das verliebt sein, die Erregung und die Anziehung zu einer anderen Person eine chemische Reaktion, die vom Gehirn ausgelöst wird.

Dennoch wollten wir genauer herausfinden, was wirklich hinter Liebe steckt …

1. Sich verlieben: Die chemische Reaktion

Vielleicht haben Sie auch schon einmal den Schweiß auf Ihren Brauen, das Kitzeln in der Leiste, die Röte in Ihrem Gesicht und einen Stich in Ihrem Herzen gespürt, als Sie das erste Mal ein Auge auf Ihren Schwarm geworfen haben, aber dieses „Liebe auf den ersten Blick“-Gefühl ist tatsächlich eine vom Gehirn ausgelöste chemische Reaktion.

Laut Psychologen der Universitätsklinik Emroy in Georgie, Atlanta, schüttet das Gehirn, das erste Mal, wenn sich Ihre Augen mit denen Ihrer Traumfrau oder Traummannes treffen, drei Chemikalien aus – Dopamin, Oxytocin, Opiate, sowie ein paar andere, durch die Sie sich fühlen, als wären Sie von Armors Pfeil getroffen.

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