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Fakten zur Grippeimpfung für 2014

Häufige Beschwerden

Es ist wieder die Hochsaison für Fieber, Muskelschmerzen und Ermüdungserscheinungen. Die Grippe geht wieder überall herum und am Ende dieser Jahreszeit werden wieder Tausende Menschen deswegen wieder ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Das Zentrum für Krankheitskontrolle beteuert, dass die beste Prävention eine Grippeimpfung ist. Durch eine kurze Online-Suche finden Sie schon endlos viele Argumente für und gegen eine Grippeimpfung. Leider sind auch Informationen zu finden, die Mythen und Irrglauben darüber geschaffen haben, was eine Grippeimpfung eigentlich ist, wie und warum sie Sie schützt, welche Nebenwirkungen auftreten können und wer sich impfen lassen sollte.

Neben den geläufigsten Symptomen, wie Fieber und Erschöpfung, kann die Grippe auch sehr gesundheitsgefährdend sein. Sich gut auszukennen hilft dabei, eine informierte Entscheidung treffen zu können, weshalb Sie diese Fakten zur Grippeimpfung für 2014 lesen sollten.

1. Sie können die Grippe nicht von einer Grippeimpfung bekommen

Eine der weit verbreitetsten Mythen über die Grippeimpfung ist, dass man die Grippe davon bekommen kann, was jedoch schlichtweg unmöglich ist. Der Irrglaube rührt daher, dass in dem Impfstoff abgetötete Grippeviren enthalten sind. Die Leute halten sich an dem Fakt fest, dass im Prinzip Viren – aber inaktive – in dem Mittel sind. Aber die Viren sind tot, deshalb kann man davon auch keine Grippe bekommen. Es gibt auch Nasesprays, die abgeschwächte Grippeviren enthalten, aber davon können Sie auch keine Grippe bekommen – der Virus in dem Spray könnte nur die Nase infizieren und nichts anderes.

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