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8 Fakten über Fett zum besseren Verständnis

Häufige Beschwerden

Allein bei dem Wort „Fett“ werfen viele von uns schon das Handtuch. Sie haben bestimmt schon einmal die Vorteile einer fettarmen Ernährung gehört, dich gefolgt von Aussagen, dass der durchschnittliche Deutsche nicht genug gesunde Fette zu sich nimmt. Die Fakten über Fett – welche Arten gesund sind, von welchen man sich besser distanziert und welche Art sich letztendlich an den Hüften ansetzt – sind schlichtweg verwirrend.

Deshalb enthüllen wir jetzt die Wahrheit über Fett …

1. Es gibt viele Arten von Körperfett

Nicht jede Art Körperfett ist gleich. In jedem Körper stecken verschiedene Arten von Fett – braunes, weißes, subkutanes, viszerales und Bauchfett.

Weißes Fett speichert unsere Energie und lagert Hormone ein (z.B. Adiponektin für die Insulinsensitivität und dem Schutz vor Herzkrankheiten sowie Diabetes). Es ist außerdem das Fett, das wir mit Ernährungsumstellungen und Sport verbrennen.

Braunes Fett, oder muskelähnliches Fett, verbrennt Kalorien und weißes Fett, wenn es durch eine gesunde Ernährung und Sport stimuliert wird. Außerdem hält es uns warm.

Subkutanes Fett liegt direkt unter der Haut und wird für die Messung des Körperfetts herangezogen (mit einer Bauchfalten-Schieblehre). Diese Art Fett führt schließlich zu den bekannten Rettungsringen und Bauchfett.

Viszerales Fett, oder tiefes Fett, bildet sich um die Organe herum (z.B. Fettleber). Es hat Auswirkungen auf die Insulinresistenz und macht uns anfällig für Diabetes, Schlaganfälle und Herzkrankheiten.

Bauchfett besteht aus subkutanem und viszeralem Fett.

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