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6 Gründe für chronische Nasenverstopfungen

Häufige Beschwerden

In den letzten 8 Monaten musste ich mit einer ernsthaften Verstopfung meiner Nase kämpfen. Es fing mit einer Frühlingsallergie an, und entwickelte sich zu einer Sinusinfektion, die mein Arzt mit Antibiotika behandelte. Aber obwohl die Schmerzen und die Infektion in der Nase dank meines Rezeptes nachließen, werde ich seit dem von einer laufenden Nase und einer leichten Verstopfung (ähnlich einer Allergie) geplagt.

Viele von uns spüren auch ohne eine Erkältung oder eine Allergie gegen die häufigsten Reizmittel (z.B. Tierhaare und Pollen) immer noch eine Verstopfung. Hier sind sechs Gründe, weshalb Ihre Nase chronisch verstopft ist…

1. Rückschlags-Verstopfung

Haben Sie das letzte Mal, als sich Ihre Nase verstopft anfühlte, ein abschwellendes Nasenspray benutzt? Während Ihr Arzt vielleicht sogar empfohlen hat, eines aus der Apotheke zu holen, können rezeptfreie Nasensprays, die länger als nötig angewendet werden, zu einer Rückschlags-Verstopfung führen.

Eine Rückschlags-Verstopfung tritt auf, wenn man abhängig, ja sogar süchtig, von Nasenspray wird. Typischerweise wird bei rezeptfreien Nasensprays empfohlen, den Gebrauch nach 3 Tagen einzustellen, weil man sonst abhängig von der kleinen Flasche werden kann. Eine Rückschlags-Verstopfung kann man loswerden, indem man quasi einen kalten Entzug macht. Ihr Arzt kann Ihnen auch Kortisonpräparate verschreiben, die Ihnen helfen, den Drachen, der die Nase in Beschlag nimmt, abzuschütteln.

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