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10 Risikofaktoren für Osteoporose

Häufige Beschwerden

Osteoporose ist eine Krankheit, die durch die voranschreitende Schwächung und Ausdünnung der Knochen charakterisiert ist. Das Wort bedeutet übersetzt „poröse Knochen“ und weist auf den Verlust an Knochenmasse und –dicke hin. Studien zufolge leiden allein in den USA mehr als 53 Millionen an der Krankheit oder haben ein sehr hohes Risiko daran zu erkranken. In Deutschland belaufen sich die Zahlen auf etwa 6 Millionen. Osteoporose tritt vor allem bei älteren Menschen auf und darunter vermehrt bei Frauen. Durch die Krankheit erhöht sich das Risiko von Knochenbrüchen, besonders an Handgelenken, Hüfte und Wirbelsäule. Knochenverletzungen aufgrund von Osteoporose können zur Behinderung werden und sogar das Todesrisiko enorm steigern.

Zehn Risikofaktoren für Osteoporose sind…

1. Geschlecht

Das Geschlecht lässt sich als Risikofaktor nicht kontrollieren und daher sind Frauen grundsätzlich einem vierfach höheren Risiko ausgesetzt, Osteoporose zu entwickeln. Frauen über 50 wiederum tragen innergeschlechtlich das größte Risiko. Untersuchungen gehen davon aus, dass jede zweite Frau über 50 in ihrem Leben einen durch Osteoporose verursachten Knochenbruch erleiden wird. 75 Prozent aller Fälle von Hüftosteoporose betreffen Frauen.

Die erhöhte Wahrscheinlichkeit bei Frauen an Osteoporose zu erkranken, ist eine direkte Folge des verringerten Östrogenspiegels ab der Menopause. Östrogen ist ein Hormon, das hilft, den Menstruationszyklus bei Frauen zu regulieren, aber auch bei Gesundheit und Stärke der Knochen eine Rolle spielt. Das starke Nachlassen der Östrogenproduktion aufgrund der Wechseljahre führt daher zu einem signifikanten Verlust von Knochenmasse und –dicke. Fakt ist, dass der Großteil der Knochenmasse in den Jahren unmittelbar nach der Menopause verloren geht.

osteoparosis

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