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Wie gesund sind die beliebtesten Würzmittel?

Fitness & Ernährung

Eine Vielzahl der Leute benutzt regelmäßig Würzmittel ohne sich darüber Gedanken zu machen, was in ihnen steckt. Ketchup, Essig und scharfe Soßen zieren die Tische in vielen Restaurants und es ist relativ normal mit verschiedenen Würzmitteln zu kochen oder sie zur Hand zu haben, um sie sowohl in Restaurants als auch zuhause hinzuzufügen. Aber die meisten der beliebtesten Würzmittel haben nicht viele – wenn überhaupt – Gesundheitsnutzen, sind in Wahrheit ungesund und tragen zur Verschlimmerung von Erkrankungen wie Bluthochdruck und Fettleibigkeit bei. Egal, ob man seinen Burger mit den üblichen Würzmitteln aufpeppt, immer eine Soße am Rand hat, oder Speisen immer in mehreren Gewürzen ertränkt, nachdem Sie erfahren, wie ungesund sie sein können, werden Sie auf ein paar dieser Lieblinge verzichten wollen …

1. Ketchup

Ketchup ist eines der beliebtesten Würzmittel auf dem Markt und das seit einer langen Zeit. Man findet selten jemanden, der Ketchup nicht mag oder fast schon auf allem benötigt. Egal ob auf Burgern, Pommes, Eiern, Würstchen, Kartoffelpuffer, Hühnchennuggets… die Möglichkeiten sind unermesslich. Leider kommt die Beliebtheit von Ketchup, wie bei vielen Nahrungsmitteln, nicht von seinem hohen Nährwert. (Und nein, nur weil Tomaten drin sind, ist es noch nicht gesund).

Ketchup ist nicht reich an Kohlenhydraten oder Kalorien, aber hat einen alarmierend hohen Anteil von Natrium und Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt, wenn man die geringe Portionsgröße berücksichtigt. Zudem kann der Salzgehalt zu Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Krankheiten beitragen. Die Menge an Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt in jeder Portion bedeutet, dass man mit jedem Mal mehrere Gramm Zucker isst (eventuell sogar mehr als 10 Gramm, je nachdem wie viel man benutzt). Das Beste ist, entweder die Menge zu reduzieren, die man verwendet und eine natriumarme Marke zu kaufen, es durch frische Tomaten zu ersetzen oder seine eigene Tomatensoße zu machen, um zu kontrollieren, was rein kommt.

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