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Wegwerfen war gestern: 12 Tipps für das korrekte Aufbewahren von Lebensmitteln

Fitness & Ernährung

Haben Sie schon mal das Gemüsefach Ihres Kühlschranks geöffnet, nur um ein paar schlaffe, leblose Pflanzen herauszuziehen? Oder schlimmer noch… was auch immer Sie da einmal kühlen wollten, ist gar nicht mehr wiederzuerkennen?

Wir alle haben das schon erlebt und eine traurige Tatsache ist, dass jeder durchschnittliche Haushalt jährlich fast 82 kg Essen pro Nase wegwirft – das bedeutet, dass ein deutlicher Anteil der gesamten deutschen Lebensmittelversorgung im Müll landet. Ganz zu schweigen von dem gewaltigen Müllberg mit all seinen logistischen Konsequenzen. Vom Geld ganz zu schweigen, das hier im wahrsten Sinne des Wortes weggeschmissen wird. Aber bevor Sie nun Schuldgefühle entwickeln, sollten Sie sich lieber mit den nachfolgenden Tipps daran machen, von nun an keinen Teil zur Verschwendung mehr zu leisten…

1. Kartoffeln

Auch wenn Sie strapazierfähig aussehen, so vertragen Kartoffeln extreme Umgebungen eher schlecht. Sie sind lichtempfindlich und schätzen auch Hitze und Kälte nicht sonderlich. Oft genug findet man daher auf der Suche nach den kleinen Knollen ganze Kartoffelpflanzen vor – ein lästiges Problem, speziell für Menschen, die Kartoffeln nur ca. einmal die Woche essen.

Um Kartoffeln am Sprießen oder Schlechtwerden zu hindern, sollten Sie sie an einem dunklen, nicht zu warmen oder kalten Ort verwahren. Außerdem lagern viele Leute Zwiebeln und Kartoffeln gemeinsam, was ein großer Fehler ist. Auch wenn beide Pflanzen es gerne dunkel haben, so produzieren sie jeweils Gase und Feuchtigkeit, die die andere Pflanze schneller verderben lässt.

Potatoes

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