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Bitte nicht die Enten füttern!

Fitness & Ernährung

Ich gehe morgens gerne in einem malerischen, kleinen Park in meiner Heimatstadt laufen. In diesem Park gibt es einen ziemlich großen See, also haben sich natürlich massenhaft Enten, Gänse und Reiher eingenistet. Natürlich versammeln sich hier auch Menschen – um ihre Hunde Gassi zu führen, zu laufen, Rad zu fahren und die Vögel mit allerlei Brot, Speiseresten und sogar Popcorn zu füttern – trotz mehrerer aufgestellter Schilder, die Besucher höflich bitten „Die Wasservögel bitte nicht zu füttern.“

Wenn Sie also die Enten und Gänse in Ihrem örtlichen Park füttern – entweder zum Entspannen oder um sie Ihren Kindern zu präsentieren – sind hier sechs Gründe, wieso Sie damit aufhören sollten …

1. Schlechte Ernährung

Bevor Sie Ihr altes, krustiges Brot den Enten geben, möchte die Umweltbehörde von New York Sie gerne informieren, dass auch wenn Sie in Ihren Augen „den Enten helfen“, Sie ihnen tatsächlich mehr schaden als helfen.

Enten und Gänse sollten eine Vielfalt von natürlichen Körnern, Wasserpflanzen und Wirbellosen essen, die reich an den benötigten Vitamin- und Nährstoffsorten sind. Allerdings sind Brot und Popcorn voller leerer Kalorien (und meistens ohne Protein), was zu Mangelernährung, hängenden Flügeln und Gewichtszunahme führen kann.

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