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Die dunkle Wissenschaft hinter Alpträumen

Fitness & Ernährung

Sie schrecken angsterfüllt und schweißgebadet auf – was für ein Alptraum. Vielleicht sind Sie häufig Opfer von schlechten Träumen oder Sie leiden fast nie darunter. So oder so, viele Faktoren können uns anfällig für schreckliche Traumwelten machen, die sich in unseren Schlummer schleichen. Atmen Sie also tief durch, sammeln Sie Ihre Nerven und lassen Sie uns die dunkle Wissenschaft hinter Alpträumen erforschen …

1. Was verursacht Alpträume?

Laut Statistiken der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) sind junge Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren die Altersgruppe, die am häufigsten von Alpträumen heimgesucht wird.

Die üblichen Auslöser für Alpträume bei Kindern sind wahrscheinlich genau was man erwartet – vor dem Schlafengehen einen Horrorfilm oder eine gruselige Sendung anzusehen oder eine schauerliche Geschichte zu hören. Allerdings können auch Ereignisse aus dem wahren Leben den Schlafrhythmus eines Kindes (oder sogar eines Erwachsenen) beeinträchtigen und lebendige und schreckliche Träume auslösen. Die DGSM weist zum Beispiel auf Stress, Veränderungen im Terminplan (d.h. neues Schuljahr) oder auch ein Todesfall in der Familie als häufige Auslöser für Alpträume hin.

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