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8 Ernährungsmythen, die ein für alle Mal von Gesundheitsexperten widerlegt wurden

Fitness & Ernährung

Ernährungswissenschaftler und Gesundheitsexperten halten die folgenden weitverbreiteten Ernährungsmythen für sehr verwirrend und schlichtweg gefährlich.

Die folgenden acht falschen Ernährungs- und Fitnessfakten sind in keiner Weise wissenschaftlich fundiert, wie Sie glaich anhand von Fakten von echten Ernährungswissenschaftlern sehen werden . Bevor Sie diese Mythen also einfach so in Ihren Alltag aufnehmen, zeigen wir Ihnen, wie dadurch das Abnehmen sogar verhindert wird und ehrliche Bemühungen für eine bessere Gesundheit beeinträchtigt werden …

Mythos 1: Lebensmittel mit negativer Kalorienzahl

Ein kleiner Vogel hat Ihnen vielleicht zugeflüstert, dass Sie Sellerie und Eisbergsalat essen sollten, da der Verdauungsprozess mehr Kalorien verbrennt, als das Gemüse tatsächlich liefert – aber glauben Sie wirklich daran?

Der Großstadtmythos um die sogenannten „Lebensmittel mit negativer Kalorienzahl“ ist auf dem thermischen Effekt von Lebensmitteln (TEF) begründet, der besagt, dass ungefähr 10 – 20 Prozent der Energie von den Lebensmitteln, von dem Körper bei der Verdauung verbraucht werden. Wenn der TEF also bei 20 Prozent endet, können Sie nur maximal 20 Prozent der gesamten Kalorien, egal von welchem Lebensmittel, bei der Verdauung verbrennen. Das bedeutet, dass die Idee mehr Kalorien durch den Verdauungsprozess zu verbrennen, als das was man durch Lebensmittel aufnimmt, schlichtweg unlogisch ist.

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