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7 Tipps, um ausgeschlafen aufzuwachen

Fitness & Ernährung

Sind Sie es leid müde aufzuwachen? Damit sind Sie nicht allein. Manchmal scheint es fast, man habe trotz sieben oder acht Stunden mit geschlossenen Augen gar nicht geschlafen. Was darauf folgt, ist normalerweise ein schlechter Arbeitstag voller Träume vom heimischen Schlafkissen.

Es kann sein, dass gesundheitliche oder ernährungstechnische Faktoren dafür verantwortlich sind und daher könnte die eine oder andere Veränderung der täglichen Routine zu einem frischen Start in den Tag verhelfen. Hier sind sieben Tipps, um sich morgens besser zu fühlen …

1. Gehen Sie nicht gestresst ins Bett

Haben Sie schon einmal davon gehört, nicht wütend ins Bett zu gehen? Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Wut oder Zorn vor dem Schlafengehen dafür sorgt, dass negative Emotionen, die wir in den wachen Stunden auf uns nehmen, nachts „konserviert“ werden.

US-amerikanische Neurowissenschaftler bestätigen, dass negative oder traumatische Erfahrungen vor der Nachtruhe keine gute Idee sind, da sie zu Schlaflosigkeit führen können. Das Gehirn ist nämlich so veranlagt, dass es in Folge negativer Erlebnisse Schlaf als eine Art Schutzmechanismus zu verhindern versucht. Das kann auch dafür sorgen, dass man mit den gleichen unangenehmen Emotionen aufwacht, mit denen man ins Bett gegangen ist. Länger wach zu bleiben kann dem jedoch entgegenwirken.

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