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7 DICKE Fett-Mythen, die Sie ignorieren sollten

Fitness & Ernährung

Fett hat einen schlechten Ruf. Sie wissen mittlerweile bestimmt schon, dass Fett in verschiedene Kategorien aufgeteilt werden kann – gutes und schlechtes Fett sowie gesättigte, ungesättigte, Trans- und einfach ungesättigte Varianten. In Wirklichkeit hat Fett aber schon lange seinen schlechten Ruf bei Gesundheitsexperten abgelegt, die mittlerweile seine guten Seiten in Lebensmitteln, wie Avocados und Kokosnuss-Öl, anpreisen. Bei dem Comeback des Fettes kann es jedoch auch ins andere Extrem gehen und eine Menge DICKER Fett-Lügen (oder Mythen) entstehen.

Lassen Sie uns mit einigen Mythen über die Aufnahme von Fett in die Ernährung aufräumen…

1. Begrenzen Sie die Fettaufnahme – auch bei gesundem Fett

Es wird viel über gesundes Olivenöl geredet und plötzlich ist zu viel einer guten Sache eine ungesunde Angewohnheit. Natürlich liefert Olivenöl eine gesunde, das Herz-Kreislauf-System unterstützende Art von Fett. Zu viel davon kann jedoch auch zur Gewichtszunahme führen.

Das gute alte „In Maßen“-Prinzip ist letzten Endes die Lösung. Der Körper braucht zum Beispiel eine gute Mischung aller gesunden Fettarten, um das Herz, die Haut und die Haare zu schützen und das Immunsystem vor Krankheiten zu bewahren – das beinhaltet wichtige Fettsäuren von Lebensmitteln, wie fettigem Fisch, rohe Nüsse und Kerne, Avocados und gesunde Öle, wie Olivenöl. Trans-Fette (z.B. aus Fertig- und frittierten Gerichten) sind das größte „No-Go“ für das Herz.

good fat

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