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6 Gründe, sich beim Essen nicht zu stressen

Fitness & Ernährung

Unsere Wahl beim Essen ist nicht nur sehr persönlich, sondern viele von uns glauben auch so stark an wie und was wir essen, dass es eine Form der Ernährungsspiritualität oder -religion werden kann. Ernährungsgeplänkel und -debatten gibt es zuhauf; Gabeln statt Skalpell oder Paleo anstelle von Veganismus. Interessanterweise gibt es keine definitive Forschung die sagt, dass eine bestimmte Art des Essens die Beste ist.

Auf der Suche nach der aktuellsten Ernährungsweise verlieren wir unsere Fähigkeit, Nahrung zu genießen und zu feiern. Ist es möglich, dass wir uns zu sehr auf die Ernährung versteifen und dafür unseren Sinn dafür, was in Sachen authentischer Gesundheit wirklich wichtig ist verlieren?

1. Es gibt keine “richtige Art” zu essen

Obwohl es schwierig sein kann, das zu glauben, gibt es (noch) keine endgültigen Studien, die eine Art der Ernährung für gesünder als eine andere erklären. Von Rohkost, Veganismus, Paleo und dem denunzieren von Kohlenhydraten, machen Vertreter einer jeden Ernährungweise ein paar schlagende Argumente, aber letztlich hat niemand die finale Antwort für eine Ernährung, die ein langes und gesundes Leben bringt.

Zwar gibt es einigte Studien, die behaupten, dass ein Weg besser als der andere ist, aber wir werden die Antwort nicht wissen, bis langfristige Studien an großen Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen, die immer wieder repliziert werden können. Eine Gabel statt einem Skalpell zu wählen ist vielleicht ein Lebensstil, basiert aber nicht auf solider und zuverlässiger Forschung…noch nicht.

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