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11 Gründe, weshalb eine Stigmatisierung von Fett schädlich für unsere Gesundheit ist

Fitness & Ernährung

Zwar gibt es einige Orte auf der Welt, an denen Fettigkeit und ein übergewichtiger Körper geschätzt werden, aber Deutschland ist keiner davon. In unserer Kultur bedeutet dünn zu sein, schön, erfolgreich, professionell, intelligent und geschätzt zu sein und die Kontrolle über sich selbst zu haben. Das Gegenteil kann über unsere Meinung zu Fett, Übergewicht und Fettleibigkeit gesagt werden. Fett zu sein bedeutet faul, gefräßig, von geringer Intelligenz und Selbstkontrolle zu sein, und es ist diese fehlerhafte Überzeugung, die das Stigma von Fett und Scham über Fett antreibt.

Interessanterweise deuten langfristige Forschungen an großen Mengen von Menschen darauf hin, dass eine bessere Gesundheit und ein längeres Leben nicht nur auf Menschen mit einem normalen Body-Mass-Index zutrifft . Die Stigmatisierung von Fett hat viele negative Folgen, die nicht nur für unsere geistige und körperliche Gesundheit schädlich sein können, sondern auch für unsere Unfähigkeit, das Gewicht zu verlieren, von dem die Gesellschaft verlangt, dass wir es verlieren…

1. Mentale Gesundheit

Wenn man als übergewichtige oder fettleibige Person in einer Gesellschaft lebt, die einen abwertet und beschämt, ist es nicht verwunderlich, dass in diesen Bevölkerungen von höheren Raten an Depression, Selbstmordgedanken und sogar Gewichtszunahme berichtet wird, als in ihren dünneren Pedanten.

Der Druck zum Abnehmen von Familie, Freunden, Fremden und Ärzten reicht aus, um jemand dazu zu bringen, auf Essen zurückzugreifen, um damit fertig zu werden. Von chronischen Stress und Angstzuständen zu Depressionen und Selbsthass, kann eine Stigmatisierung von Fett auf die Psyche schlagen und zu Ess- und Bewegungsstörungen zusammen mit Isolation und Selbstmord führen.

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