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10 wissenschaftliche Gründe für Meditation

Fitness & Ernährung

Meditation ist schon seit Längerem eine ziemlich beliebte Methode, um sich zu entspannen, dem Stress zu entsagen oder auch einfach nur den Kopf freizukriegen. Zusätzlich zu diesen allgemein bekannten Vorteilen des Meditierens kamen jedoch in jüngster Zeit mehr und mehr wissenschaftliche Erkenntnisse hinzu, die auf weitere körperliche und emotionale Wohltaten schließen lassen. Unterm Strich lässt sich heute zweifellos sagen, dass Meditation die Gesundheit in so ziemlich allen Körperregionen fördert – auch wenn der eine oder andere Mediziner hier vor einer drastischen Umstellung des Lebensstils warnt.

Unabhängig von den Details der Diskussion sprechen die folgenden zehn Gründe auf jeden Fall für Meditation …

1. Reduzierter Stress

Die Wirkung von Meditation auf Stress ist wohl der am meisten bekannte Vorteil. Die Konzentration auf den eigenen Verstand lehrt einen dabei Ruhe und Entspannung in unserer hektischen Welt zu finden und sorgt neben anderen positiven Effekten auch für eine Reduzierung von Stress durch Arbeit, Haushalt, Kindern und Sonstigem. Meditation als generelles Mittel zur Stressbewältigung, kann daher Ihr Leben dauerhaft verändern.

Eine weitere tolle Eigenschaft der Meditation ist, dass sie nicht enorm viel Zeit benötigt und dennoch sehr wirkungsvoll ist. Bereits fünf Minuten reichen bei richtigem Meditieren aus, um Stress deutlich zu senken. Dadurch kann Meditation sowohl zu regelmäßigen Zeitpunkten als auch je nach Bedarf eingesetzt werden. Natürlich meditieren viele Menschen nicht nur, um den Stress loszuwerden, sondern wegen zahlreicher anderer Gründe, weshalb Meditation von vielen Ärzten und Gesundheitsberatern regelmäßig empfohlen wird.

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