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10 Mangelzustände, die Depressionen verursachen können

Fitness & Ernährung

Fühlen Sie sich in letzter Zeit nicht besonders gut? Es ist möglich, dass Sie sich eine Erkältung oder eine andere Infektion eingefangen haben. Aber es ist auch möglich, dass Sie sich durch einen Mangels in Ihrer Ernährung müde und rastlos fühlen, oder Ihnen sogar übel wird.

Die gute Nachricht ist, dass es Möglichkeiten gibt, diesen Mangelerscheinungen entgegenzuwirken. Sie können mit einem integrativen Gesundheitsexperten zusammenarbeiten, um zu bestimmen, wie Ihre Nährstoffwerte sind und wie man die zugehörigen Effekte bekämpft. Welche Mangelzustände führen nun aber zu Depressionen?

1. Omega-3-Fettsäuren

Die Chancen sind hoch, dass Sie bereits von Omega-3-Fettsäuren gehört haben, welche schlechtes Cholesterin senken und zur allgemeinen Gesundheit des Herzens beitragen. Aber Omega-3-Fettsäuren spielen auch eine wichtige Rolle für die Gehirnfunktionalität, inklusive Gedächtnis und Stimmung.

Um mehr Omega-3-Fettsäuren in Ihre Ernährung einzubinden, essen Sie Flachssamen, Fischöle und Walnüsse. Essen Sie außerdem Fischfilets, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten, wie Lachs, Thunfisch und Heilbutt. Sie können auch ein Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren in Pillenform nehmen.

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