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Von jung bis alt: 8 Kokosöl Tipps für die ganze Familie

Behandlung & Prävention

Jahrelang galt Kokosnussöl als eine der schlimmsten Fettsorten, die man dem Körper zumuten konnte. Mittlerweile hat die Ernährungswissenschaft ihre Meinung aber grundsätzlich geändert und sieht Kokosöl ganz und gar nicht mehr als großen Verursacher von verstopften Arterien und Herzattacken, sondern preist sogar dessen Vorzüge – darunter auch seine Eigenschaft als Koch- und Backfett. Was den Körper angeht, so hilft Kokosfett bei der Verdauung, unterstützt die Gesundheit des Herzens, verhindert Infektionen und steigert die Hirnfunktionen. Ein Mittelchen für alles sozusagen.

Beziehungen und Kontostand einmal ausgenommen, leistet Kokosöl aber abseits seiner Funktion als Koch- und Backmittel, wirklich bei einer ganzen Reihe anderer Dinge hervorragende Hilfe. Mehr oder weniger die ganze Familie kann auf irgendeine Art davon profitieren und hier sind einige der Gründe dafür…

1. Neugeborene

Kaum ist das Neugeborene einmal zuhause, können für die Eltern die ersten Sorgen beginnen. Die Kleinen entwickeln nämlich häufig rote Flecken im Gesicht – die sogenannte Babyakne – die, wie man glaubt, von den Hormonen der Muttermilch verursacht wird. Aber keine Sorge: Kokosöl reinigt und befeuchtet die Haut des Kindes, was die kleinen Flecken beseitigt und Ihr Neugeborenes alsbald wie neu aussehen lässt.

Ein weiteres Hautproblem, das Neugeborene gerne haben, ist der Milchschorf. Reiben Sie in diesem Fall einfach etwas Kokosöl auf die Kopfhaut, lassen es ca. eine Stunde lang einwirken und entfernen den Milchschorf dann sanft mit einem feinen Kamm. Danach sollten Sie das Kind noch waschen, um Reste von Öl oder Schuppen abzuspülen.

premie baby

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