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10 Tipps zum Umgang mit Reizdarmsyndrom (RDS)

Behandlung & Prävention

Es wird geschätzt, dass etwa jeder fünfte Amerikanern vom Reizdarmsyndrom (oder RDS) betroffen ist – oder etwa 64 Millionen Menschen. In Deutschland geht man von rund 15 Millionen Betroffenen aus. Das Syndrom wird mit Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung in Verbindung gebracht.

RDS ist oft das Ergebnis von signifikantem Stress. Typischerweise beginnt es während der Adoleszenz und tritt selten im Alter über 50 auf. Die gute Nachricht ist, dass man den Zustand unter Kontrolle haben kann. Der Schlüssel ist natürlich, darauf zu achten, was man isst und trinkt…

1. Vermeiden Sie, zu viel auf einmal zu essen

Je größer die Mahlzeit, desto mehr muss Ihr Körper verdauen. Für eine normale Person wird eine große Menge Essen bei einer Mahlzeit dem Verdauungstrakt einiges abverlangen – es ist wie einem Bodybuilder ein riesiges Gewicht zu geben und ihn zu bitten, es anzuheben. Sie können es tun, aber es wird nicht einfach sein.

Menschen mit RDS sind im Nachteil, wenn sie versuchen, große Mengen Nahrung auf einmal zu verdauen. Deshalb sollten sie versuchen, im Lauf eines Tages viele kleinere Mahlzeiten zu essen. Statt drei volle Mahlzeiten zu essen, sollten sie fünf oder sechs daraus machen.

Holiday Eating 1

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