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10 Tipps bei Muskelzerrungen

Behandlung & Prävention

Eine Muskelzerrung (oder -überdehnung) tritt auf, wenn man den Muskel oder die Sehne – das starke elastische Band, das den Muskel mit dem Knochen verbindet – verdreht, überdehnt oder reißt. Je älter wir werden, desto anfälliger werden wir für Muskelzerrungen. Man riskiert vor allem dann eine Zerrung, wenn man sich vor dem Training nicht ordentlich aufwärmt und den Muskel über seine Grenzen hinaus dehnt oder länger trainiert als es der Körper aushält. Auch, wenn man einen verletzten Muskel zu stark beansprucht, bevor er genügend Zeit hatte sich auszukurieren riskiert man eine Muskelzerrung.

Dass ein Muskel gezerrt ist, merkt man normalerweise innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Verletzung, dadurch, dass sich der Bereich verhärtet und schmerzhaft wird. Zudem ist man in der Bewegung eingeschränkt und es treten Muskelzuckungen auf. Oft bildet sich auch ein Bluterguss oder eine Schwellung um den verletzten Muskel.

Hier sind zehn Tipps, die bei einer Muskelzerrung dabei helfen können die Heilung zu beschleunigen, sowie Schmerzen und Entzündungen zu lindern …

1. Eis

Eine Muskelüberdehnung zu kühlen trägt einen großen Teil dazu bei, die Schwellung zu reduzieren und den Schmerz zu lindern.

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