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Infiziert mit dem Chikungunyafieber: Das sind die Anzeichen

Anzeichen & Symptome

Chikungunya ist eine virale Krankheit, ähnlich dem Denguefieber, denn es wird durch den Stich eines infizierten Moskitos übertragen. Das Chikungunyafieber ist schon seit Langem eine Plage in Asien, Indien und Afrika, aber seit Dezember 2013 sind auch 250.000 Einwohner der Karibik davon betroffen (in Gegenden, wo Moskitos dominierend sind, wie in der Dominikanischen Republik, Guadeloupe, Haiti und Martinique) und sogar in manchen Teilen Europas, sowie Nordamerika blieben kleinere Ausbrüche nicht aus.

In der Tat haben Offizielle der öffentlichen Gesundheit in den USA das Chikungunyafieber als eine Bedrohung eingestuft – bisher kamen 73 Amerikaner mit der Krankheit von ihren Reisen nach Hause, wobei 15 davon in Puerto Rico und den Jungferninseln infiziert wurden. Laut Paola Lichtenberger, der Direktorin des Programms für tropische Medizin der Universität Miami, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Chikungunyafieber zu einer größeren Epidemie wird.

Eine Chikungunyainfektion äußert sich normalerweise mit dem plötzlichen Auftreten der folgenden grippeähnlichen Symptomen:

1. Ausschlag

Neben kalter, feuchter Haut verursacht das Chikungunyafieber oft einen Ausschlag im Gesicht, am Torso und an den Extremitäten, welcher sich in Form von kleinen roten Punkten, oder Flächen auf der Haut präsentiert. Jedoch bildet sich nur bei etwa der Hälfte aller Betroffenen dieser Ausschlag.

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