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8 Dinge, die Sie über Canine Influenza wissen sollten

Anzeichen & Symptome

Wenn die Grippesaison beginnt, müssen viele Arbeitgeber ein Absinken der Produktivität erwarten, da viele ihrer Angestellten sich krank melden müssen. Generell ist die Grippesaison eine miserable Zeit, in der die Betroffenen mit Magenverstimmungen, verstopften Nasen und einem bösen Husten zu kämpfen haben. Deshalb empfehlen so viele Medizinexperten, dass Sie sich bereits vor der Saison die Grippeimpfung geben lassen sollten.

Leider kennen viel weniger Menschen Canine Influenza, oder die Hundegrippe. Wie die menschliche Influenza ist sie höchst ansteckend und wird von einem Virus verursacht – aber ungleich der menschlichen Grippe, endet sie meist tödlich für unsere vierbeinigen Freunde. Ein Tier durch eine Grippe zu verlieren ist ein seltsamer und furchteinflößender Gedanke. Hier ist, was Hundebesitzer über diese potenziell tödliche Hundekrankheit wissen müssen…

1. Die Entstehung der Hundegrippe

Canine Influenza gibt es noch nicht sehr lange. Experten der American Veterinary Medical Foundation (AVMA) glauben, dass der erste Ausbruch von Hundegrippe, Tierärzte nennen sie H3N8, im Sommer 2004 auftrat. Zwischen Juni und August in diesem Jahr, gab es einen Ausbruch von Canine Influenza bei Rennhunden in sechs amerikanischen Staaten.

Im folgenden Jahr breitete sich das Problem auf fünf weitere Staaten aus. Neuesten Berichten zufolge, gibt es die Hundegrippe in 40 Staaten und Washington D.C. Heutzutage ist die Hundegrippe ein signifikantes Problem. In den letzten Jahren erkrankten tausende von Hunden an der Krankheit und viele starben daran. In Deutschland ist das Risiko einer Hundegrippe-Infektion noch sehr gering, was sich aber sehr schnell ändern kann.

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